© Hector Bazo
30 Jahre ist es her, da fand in Magdeburg der erste Cristopher Street Day statt. Damals war das Ziel, Sichtbarkeit und grundlegende Rechte einzufordern. Heute geht es für die Veranstalter darum, diese nicht zu verlieren - umso dringender hinsichtlich der kommenden Landtagswahl. In unserem Interview äußerte der Vereinsvorsitzende Falko Jentsch große Bedenken, sollte die AfD in Regierungsverantwortung kommen. Diese Woche starten die CSD-Aktionswochen. Bei den einzelnen Events sind selbstverständlich nicht nur Queers eingeladen, sondern auch Allys, also Unterstützer der Community. Bis dahin, eure Betty
