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© Hotel "Sachsen-Anhalt"
Hotel "Sachsen-Anhalt"
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Frühstück im Hotel "Sachsen-Anhalt"
Es war der vierte Jahrestag der deutschen Wiedervereinigung, als an jenem 3. Oktober 1994 die ersten Gäste ins frisch eröffnete Barlebener Hotel „Sachsen-Anhalt“ einzogen. Mittelpunkt dort war und ist natürlich das Restaurant, das damals in Anlehnung an das Harzer Bier auf den Namen „Auerhahn“ getauft wurde und seiner verkehrsgünstigen Lage an der B 189 wegen auch gern von Magdeburgern frequentiert wird. Über die Jahre konnte man unter den Gästen immer wieder spektakuläre Gäste wie die Klitschko-Brüder, die Puhdys oder Karat begrüßen.
Seit Ende letzten Jahres ist Maik Wegner neuer Küchenchef. Die von ihm entworfene Karte weiß den Bogen von bodenständig regional bis fernöstlich zu spannen. So treffen die Königsberger Klopse oder die Vesperplatte aus der Fläming-Metzgerei auf Internationales wie die Gemüselasagne Mediterran oder gebratene Mie-Nudeln aus dem Wok. „Mein Ziel ist es, die starke Basis meines Vorgängers fortzuführen und zugleich neue Impulse einzubringen“, bringt es Wegner auf den Punkt: „Gerade in einem Geschäfts- und Tagungshotel ist es wichtig, zeitgemäße Küche und regionale Produkte zu verbinden.“

