»Pia Lenz nimmt nicht nur konsequent die Perspektive Geflüchteter ein und stellt die Probleme des Ankommens in den Mittelpunkt. Sie zeigt, dass Integration vor allem Hoffnung, Unterstützung der aufnehmenden Gesellschaft und große Empathie braucht. Schulleiter, Klassenlehrerin, Hilfsorganisationen bemühen sich und geraten dennoch immer wieder an die Grenzen gesetzlicher oder gesellschaftlicher Umstände. Der Begriff Integration kommt gar nicht vor. Der Ruf nach dem Miteinander, vor allem durch die Kinder, ist unüberhörbar. Damit beteiligt sich dieser Film an der aktuellen gesellschaftlichen Debatte um Obergrenzen, Familiennachzug und Integrationsbereitschaft und nimmt dabei keine politisch belehrende, sondern eine humanitäre Position ein.« Jury 54- Grimme-Preis 2018)

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