Die Installation eines überlebensgroßen Rhinoceros versperrt den Blick und den Gang durch den mittelalterlichen Kirchenraum. Das friedfertige Tier, das den Raum ausfüllt, wird begleitet von einer polyphonen Klangkomposition.
Das Werk setzt sich mit den Themen Autoritarismus, Mythos und Epistemologie auseinander. Indem es historische Ereignisse, philosophische Ideen und lokale Legenden miteinander verbindet, hinterfragt Govs Projekt die fragilen Grenzen zwischen Fakt und Fiktion, Erinnerung und Vorstellung.


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