Es gibt Musik, die man hört – und Musik, die man fühlt. Darling West erschaffen Letzteres. Die Songs von "Darling West" klingen nach endlosen Straßen, nach Lagerfeuern unter dem Sternenhimmel, nach Freiheit.
Über Jahre haben sie die Bühnen ihrer Heimat Norwegen ebenso erobert wie die in den USA, Deutschland und den Niederlanden. Ihr Zusammenspiel ist inzwischen so spielerisch wie präzise, so kraftvoll wie feinfühlig.
Manche vergleichen sie mit einem modernen Fleetwood Mac, andere nennen sie eine der besten Live-Bands Norwegens. Mit ihrem aktuellen Album „Woods" präsentieren sie minimalistische Songs über gute, schlechte und zerbrochene Beziehungen – und nicht zuletzt über die Beziehung zum Wald und zur Natur.
Labels sind letztlich zweitrangig. Denn Musik ist Emotion. Und Darling West berühren – mit Liedern, die das Herz weiten, mit Humor, mit Ehrlichkeit. Sie lassen ihr Publikum lachen, vielleicht sogar weinen. Aber vor allem sorgen sie dafür, dass man nach ihrem Konzert mit einem Gefühl von Leichtigkeit nach Hause geht.
Indie-Pop, Laurel-Canyon-Folk, Nordicana – Genres sind nur Begriffe. Am Ende geht es um Musik, die verbindet.


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