Ein Monolog von Patrick Süskind.
Ein Mann. Ein Stuhl. Ein Instrument und zahllose unerfüllte Träume. Im Stück wird das vermeintlich unscheinbarste Instrument des Orchesters zur Hauptfigur und Solist Michael Hecht lässt hemmungslos seinen Frust über seine Zweitklassigkeit heraus, an der selbstverständlich das Instrument schuld ist. Mit zunehmender Trunkenheit entfaltet sich ein ebenso tragischer wie komischer Seelenmonolog zwischen Selbstüberschätzung und Zweifel, Staatsorchester und Staatsfrust, voller Ironie, leiser Verzweiflung und großer Gefühle. Alle bekommen ihr Fett weg – auch Mozart, Schubert oder Wagner.
Einlass jeweils zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn.


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