Der packende Verschwörungsthriller von Regisseur Jean-Paul Salomé basiert auf einer wahren Geschichte und zeigt den Kampf einer unerschrockenen Frau gegen einen vermeintlich übermächtigen Gegner.
Maureen Kearney wird gefesselt und traumatisiert in ihrer eigenen Wohnung aufgefunden. Vom Täter fehlt jede Spur und sie kann sich nur bruchstückhaft erinnern. Die Ermittler arbeiten unter Hochdruck, denn Maureen war als Gewerkschafterin dubiosen Geschäften in der Atomindustrie auf der Spur, die auch einflussreiche Entscheidungsträger belasten könnten. Da tauchen plötzlich neue Indizien auf, die den Überfall in Frage stellen. Maureen wird vom Opfer zur Verdächtigen.
Der Film wirft ein Licht auf die undurchsichtigen Bereiche hoher Machtsphären und beleuchtet hochaktuelle Themen wie die Stellung von Frauen in Machtpositionen – die Bedeutung, die ihren Worten zugestanden wird, und die Annahme, sie seien wahnsinnig und manipulativ.
Die Kearney-Affäre ist sowohl die Geschichte einer Whistleblowerin als auch die Geschichte einer Frau in einer Welt von Männern, die es nicht gewohnt sind, dass Frauen alles riskieren, um die Machthabenden anzugreifen.


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