Die Musik von Elfyn bewegt sich im Spannungsfeld zwischen Electro- und Avant-Pop – mal euphorisch, mal aggressiv, bisweilen sogar meditativ. Gesangsspuren werden geschichtet und verdichtet, ätherische Geigen verbinden sich mit Synths und Beats. Das Ergebnis ist ein Sound, der gleichermaßen zum Tanzen einlädt wie zum introspektiven Lauschen.
Die Musikerin hat viele Jahre in England gelebt und den British Pop quasi direkt an der Quelle aufgesogen. Das merkt und hört man ihrer Musik an, und das ist gut so. Inspiration findet sie auch bei experimentellen Künstlerinnen wie Björk und Fever Ray, aber auch bei Chappell Roan und bei einer Madonna um die Jahrtausendwende – insbesondere deren Mut zum kreativen Risiko.
Auf der Bühne feiert Elfyn zusammen mit drei weiteren Sängerinnen und einer Geigerin Gemeinschaft, Queerness und radikale Emotionen: wild, zart, tanzbar. Die Live-Performance verbindet die verschiedenen Facetten ihrer Musik zu einem intensiven, gemeinschaftlichen Erlebnis.


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