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Am Abend der Buchvorstellung geht Autorin Cindy Wittke der Frage nach, unter welchen Bedingungen die Ukraine und Russland erfolgreich in Verhandlungen treten könnten und wie daraus ein dauerhafter Friedensschluss entstehen kann.
Kriege enden meistens am Verhandlungstisch In diesem Punkt herrscht Einigkeit. Aber welche Wege führen überhaupt an den Verhandlungstisch mit Russland? Welche Herausforderungen stellen sich dabei vor allem für die Ukraine als Opfer des russischen Angriffskriegs? Und wie kann ein Friedensvertrag verhandelt werden, der auch wirklich hält? Je länger die russische Invasion andauert, desto komplexer werden die Fragen. Und die betreffen nicht nur die Ukraine, sondern die gesamte Region – ja, auch Europa und die Welt. Antworten auf diese Fragen müssen gefunden werden, denn Sie sind für ganz Europa überlebenswichtig. Basierend auf langjährigen Forschungen diskutiert Cindy Wittke zusammen mit ihrer Co-Autorin Mandy Ganske-Zapf in dem Buch »Frieden verhandeln im Krieg« unter welchen Bedingungen die Ukraine und Russland erfolgreich in Verhandlungen treten könnten und wie daraus ein dauerhafter Friedensschluss entstehen kann.
Cindy Wittke ist Leiterin der Politikwissenschaftlichen Forschungsgruppe am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) in Regensburg. Dort forscht sie an den Schnittstellen von Völkerrecht und Internationalen Beziehungen zur Verhandlung und Umsetzung von Friedensabkommen, zu den Dynamiken von Konflikt und Kooperation in Territorialkonflikten und den Politiken des Völkerrechts im östlichen Europa.
Mandy Ganske-Zapf ist Politikwissenschaftlerin und arbeitet als freie Journalistin zu Osteuropa. Zwei Jahre hat sie in Russland gelebt, außerdem zahlreiche Recherchereisen ins Land unternommen. Sie beschäftigt sich vor allem mit Politik, Medien(un)freiheit und Gesellschaft.
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Konrad Adenauer Stiftung.


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