Wem gehört unsere Zeit – und warum tun wir eigentlich ständig etwas? Müssen wir Faulheit wieder neu lernen? Was passiert, wenn wir einfach mal nichts tun? Und was können wir von Löwen, Ameisen und Faultieren über Work-Life-Balance erfahren?
12 Magdeburger*innen eröffnen die erste Konferenz, auf der nichts erreicht werden muss.
Gemeinsam mit dem Publikum erforschen sie Faulheit als Widerstand gegen Leistungsdruck, Selbstoptimierung und Dauerstress. Zwischen Traumreisen, Ausreden-Trainings und kollektiven Ruhephasen entsteht ein Raum, in dem Nichtstun nicht als Mangel gilt – sondern als Möglichkeit.

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