Werke von Joseph Haydn, Leoš Janáček, Antonín Dvořák
Bennewitz Quartet
Jakub Fišer, Štĕpán Ježĕk (Violine)
Jiří Pinkas (Viola)
Štĕpán Doležal (Violoncello)
Das Bennewitz Quartet, 1. Preisträger bei Wettbewerben wie Osaka Competition/Japan und Prémio Paolo Borciani/Italien und regelmäßig mit herausragenden Kritiken bedacht, stellt in seinem Programm drei Werke zusammen, die die musikalische und formale Vielfalt des Genres glänzend abbilden. Der 74jährige Janáček etwa schrieb 1928 über sein elegisches Streichquartett Nr. 2 ›Intime Briefe‹: »Jetzt habe ich begonnen, etwas Schönes zu schreiben. Unser Leben wird darin enthalten sein. Es soll ‚Liebesbriefe‘ heißen…Die werden wie kleine Feuer in meiner Seele sein und in ihr die schönsten Melodien entfachen… « und bekennt mit dem Werk seine Liebe zur 36jährigen Kamila Stöslová. Von Joseph Haydn erklingt ferner das Streichquartett G-Dur op. 77/1 sowie das Streichquartett As-Dur op. 105 von Antonín Dvořák.


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