„Die Menschheit ist einer nachhaltigen Entwicklung fähig - sie kann gewährleisten, dass die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt werden, ohne die Möglichkeiten künftiger Generationen zur Befriedigung ihrer eigenen Bedürfnisse zu beeinträchtigen.“
Damit sich diese Hypothese, der Mensch sei zum nachhaltigen Handeln fähig, realisieren kann, sind tiefgreifende individuelle und gesellschaftliche Verhaltensänderungen erforderlich.
Lassen sich die Triebkräfte menschlichen Verhaltens auf genetische Anlagen oder das Eigennutzenstreben eines Homo oeconomicus reduzieren? Welche Einflüsse wirken auf soziale Veränderungen und die ihnen zu Grunde liegenden Motivationen?
Prof. Ellen Matthies, Umweltpsychologin (angefragt), Prof. Felix Ekardt, Jurist, Philosoph, Soziologe, Prof. Joachim Weimann, Volkswirtschaftler, Moderation: Prof. Michael Dick, Betriebspädagogik

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