Trio Ivoire [DE, ABJ]
Seit 25 Jahren steht das Hans Lüdemann "Trio Ivoire" für AfroEuroJazz voller Vision und Energie. 1999 traf Pianist Hans Lüdemann in Abidjan erstmals auf den Balafon-Virtuosen Aly Keita – ein musikalischer Funke, aus dem in Köln das Trio entstand. Heute spielt es mit Schlagzeuger Christian Thomé in bewährter Besetzung. Mit Piano, Balafon, Schlagzeug und Elektronik verbindet das Ensemble Jazz, europäische und afrikanische Traditionen zu einem unerhörten, zeitgenössischen Sound. Zum Jubiläum präsentiert das Trio sein neues Album „Resurrection“ – ein Programm, das die reine Lust am Spiel feiert und persönliche Wurzeln in ein offenes, globales Klangkonzept verwandelt. Fern aller Klischees entsteht eine Musik, die Gegensätze nicht glättet, sondern produktiv macht – leidenschaftlich, vielschichtig und voller poetischer Kraft.
Hans Lüdemann (p), Aly Keita (bala), Christian Thomé (dr, perc)
Julia Hülsmann Oktett [DE, AO, NO]
Julia Hülsmann zählt zu den prägenden Stimmen des europäischen Jazz – und ihre besondere Nähe zur menschlichen Stimme macht ihre Projekte unverwechselbar. Die Süddeutsche Zeitung nennt sie die „sensible Seele“ unter den deutschen Jazzpianistinnen – ein treffendes Bild für ihr melodisches, poetisch durchdrungenes Spiel. Für ihr Oktett bringt sie drei außergewöhnliche Stimmen zusammen: Live Maria Roggen, Aline Frazão und Michael Schiefel. Unterstützt von Streichinstrumenten und Schlagzeug entsteht ein Klang zwischen Jazztrio und klassischem Ensemble. Eigene Songs, neue Texte zu Hülsmanns Musik und überraschende Interpretationen – etwa von Alanis Morissette, Ani DiFranco, Archive und Feist – verschmelzen zu einem lebendigen, farbenreichen Sound voller Wärme und Intensität.
Julia Hülsmann (p), Aline Frazão (voc), Live Maria Roggen (voc), Michael Schiefel (voc), Fabiana Stiffler (vl), Susanne Paul (vc), Eva Kruse (bass), Sebastian Merk (dr)
Magdeburger Jazztage JETZT 2026
Jazz oder nicht Jazz? - das ist hier keine Frage. JETZT.
Vor genau zehn Jahren veranstaltete das Forum Gestaltung die ersten Magdeburger Jazztage JETZT. Um den Jazz (noch) sicht- und hörbarer zu machen in der Stadt, und auch die Hoffnung schwang mit, damit vielleicht eine Tradition zu begründen. Von der darf man reden, heute, 2026. Das zeugt von einem gewissen Durchhaltevermögen, an dem Sie, liebes Publikum, nicht schuldlos sind.
Seien Sie dafür bedankt und eingeladen zu den diesjährigen Magdeburger Jazztagen JETZT vom 30. April bis 3. Mai 2026 im Forum Gestaltung und im Gesellschaftshaus Magdeburg.
Jazz oder nicht Jazz? Auch wenn Vieles faul scheint auf der Welt. Oder gerade deshalb: keine Frage.
Unterstützt werden die Jazztage – und auch dafür Dank - von der Landeshauptstadt Magdeburg, dem Land Sachsen-Anhalt, von Lotto Sachsen-Anhalt, der Stiftung Kloster Unser Lieben Frauen, den SWM, von regiocom und von vielen weiteren Helfer.
Festivalticket: 110 EUR (stark limitiert)
Tagesticket (VVK): 35,00 Euro, 25,00 Euro (ermäßigt)
Tagesticket (AK): 40,00 Euro, 30,00 Euro (ermäßigt)


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