Ein Mann auf der Suche nach Gleichgewicht – seinem eigenen… und dem allgemeinen. Dafür geht er bis ans Äußerste: Er sucht Gleichberechtigung. Der Mann spielt sich durch altertümliche Zwänge, neue Sprachwelten und toxische Männlichkeit. Und am Ende wartet der Traum, die Vision, die Notwendigkeit einer Welt im Gleichgewicht.
Wenke:Gehle laden ein, gemeinsam mit Erwartungen zu spielen, Perspektiven zu drehen und Gewissheiten genussvoll zu hinterfragen – immer dem Gedanken folgend: „Man(n), ärger dich nicht! Du wirst dich noch wundern, was du alles fühlen kannst und darfst.“

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