Heilkreise sind in vielen indigenen Kulturen fester Bestandteil des Alltags. In einem Heilkreis treffen sich Menschen, Freunde, Familie, Bekannte, Nachbarn, um gemeinsam einen geschützten Raum zu erschaffen, um gemeinsam zu lernen, sich zu unterstützen und auf in dem es für alle Teilnehmenden Heilung geben kann. Ein (schamanischer) Heilungskreis ist eine Zusammenkunft von Menschen, deren Herzen sich danach sehnen, wieder ganz zu werden.
Um an diesen uralten und auch neuen Ritualen teilzunehmen sind keine Vorkenntnisse erforderlich.
Im Mittelpunkt eines Heilkreises stehen die persönlichen Anliegen der Teilnehmer. In einer einführenden Gesprächsrunde wird auf die einzelnen Anliegen geschaut und Verlauf des weiteren Abends weiter festgelegt. Es wird mit schamanischen Ritualen Meditation gearbeitet oder aber einfach bei einer Tasse Tee darüber gesprochen.
Jeder ist im Heilkreis willkommen, egal mit welchem Anliegen, oder auch einfach, um mit Gleichgesinnten zu lernen und sich auszutauschen.
Den Abschluss bildet eine mindestens 30-minutige Trommelrunde, in der Teilnehmende versuchen, ihre Energien im Gleichklang der Trommeln zu verbinden und so zu vervielfachen. Denn auch so geschieht Heilung.


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