Es sind die letzten Dezembertage des Jahres 1941. Eine kleine Gruppe aus Freundinnen und Freunden verbringt gemeinsam den Jahreswechsel in einer Skihütte in Österreich. Es wird gelesen, gesungen und über Politik diskutiert – schließlich ist der nationalsozialistische Terror zuhause in vollem Gange. Was kann man dagegen tun? Was muss man tun? Die Freund:innen, unter ihnen die Geschwister Hans, Sophie und Inge Scholl, werden sich nur wenige Monate später als Mitglieder der „Weißen Rose“ in München unter Lebensgefahr gegen den Faschismus organisieren.
Aus Original-Gedichten Hans Scholls und historischen Berichten haben Titus Hoffmann und Thomas Borchert ein Musical entwickelt, das einen neuen, bisher unerschlossenen Blick auf die Geschichte der „Weißen Rose“ wirft und dabei eindrücklich erzählt, wie selbst an den abgelegensten Orten der Welt das Private politisch wird.
Die aus dem Stadttheater Fürth übernommene Inszenierung wurde in sieben Kategorien für den Deutschen Musical-Theater-Preis 2023 nominiert.

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