Die szenische Arbeit der Werkschau „Mischform“ basiert auf dem Kultroman „Der Schaum der Tage“ von Boris Vian und verbindet verschiedene Spielweisen sowie Puppenformen zu einer bildgewaltigen Collage.
Die zweite Werkschau setzt sich mit Objekt- und Materialtheater auseinander: Im Zentrum stehen nicht Menschen, sondern Dinge – vertraut, alltäglich und doch voller verborgener Geschichten. Sie werden zu Akteurinnen, zu Trägerinnen von Erinnerungen, zu Erzählerinnen eigener Welten.
Die dritte Werkschau beschäftigt sich mit Erzählweisen, die mit und über den Körper funktionieren. In diesem Rahmen werden Praktiken des Physical Theatre mit den Vorerfahrungen aus den Disziplinen des Grundstudiums Puppenspiel verwoben, aus feministischer Perspektive weitergeführt und mit eigenen künstlerischen Anliegen verbunden.
Zwischen Material, Puppe, Maske, Raum, Objekt und Körper eröffnen sich neue Dimensionen des Spiels, der Manipulation und der Verkörperung.
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© Jesko Döring

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