Unzählige Garagenkomplexe, Einzelgaragen wie auch kleinere und größere Höfe: Zu DDR-Zeiten oder früher kollektiv erbaut, zeugen sie noch heute von persönlichen Erinnerungen und Lebenswegen. Was passiert mit den alten Geschichten, Erfahrungen und Dingen?
Ausgehend von Recherchen und Interviews mit Garagenbesitzer*innen aus Chemnitz arbeiten Julia Brettschneider und ihr Ensemble mit den Mitteln des Materialtheaters, Textfragmenten sowie performativen und musikalischen Elementen, lassen Träume und Lebensentwürfe in einer theatralen Wunderbox durcheinanderwirbeln und in einer Garagensommernacht ineinanderfließen.

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