Verlorene Zeit dokumentiert vier Schicksale von Kindern und Jugendlichen, die in der DDR in Heimen oder Jugendhäusern eingesperrt waren, letzteres betraf die Stadtschreiberin 1989.
Im Anschluss sprechen die gebürtige Magdeburgerin und Autorin Annett Gröschner (arbeitete Ende der 80er Jahre bei der Jugendhilfe-Kommission in Ost-Berlin) sowie die Historikerin und Filmemacherin Stefanie Falkenberg mit der Stadtschreiberin darüber, wie sich der Umgang mit Kindern und Jugendlichen mit abweichendem Verhalten in der DDR von dem in Kaiserreich und dem Faschismus abgrenzt bzw. ähnelt.

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