Gedichte & moderne lyrische Miniaturen
Zu Gast bei "Die Regionale Lesestunde" ist der Magdeburger Lyriker und Autor Andreas Müller, der seinen ersten Gedichtband „Vier Füße hat mein Gesicht“ vorstellt – ein Werk moderner Lyrik, das mit reduzierter Sprache, intensiven Bildern und großer Nähe zur Gegenwart überzeugt.
Moderne Lyrik, die innehalten lässt
„Vier Füße hat mein Gesicht“ vereint Gedichte und lyrische Miniaturen, die sich Momenten des Übergangs widmen: dem Vergehen, dem Innehalten, dem Mut zur Selbstbegegnung. Müllers Texte sind bewusst knappgehalten, präzise formuliert und geprägt von einer besonderen Syntax, die sowohl beim stillen Lesen als auch beim Vortrag ihre Wirkung entfaltet.
Diese Lyrik erklärt nicht – sie bleibt stehen und sie vertraut auf die Kraft des einzelnen Moments.
Der Band richtet sich an Leserinnen und Leser, die moderne, zeitgenössische Lyrik schätzen und Freude an poetischen Miniaturen haben, die lange nachhallen.
Der Autor: Ein Leben zwischen Worten und Momenten
Andreas Müller, geboren 1979 in Magdeburg und aufgewachsen in Jerichow, schrieb 2006 sein erstes Gedicht. Seit 2018 entstanden über 200 neue Texte – zunächst in Göttingen, später wieder in Magdeburg. „Vier Füße hat mein Gesicht“ ist sein erstes veröffentlichtes Buch.
Über sich selbst sagt Müller: Eine gute Freundin habe ihm einmal gesagt: „Ich lerne Dich immer mehr und mehr über Deine Gedichte kennen. Es ist beeindruckend, wie viel Du von Dir preisgibst.“
Für Müller ist das genug gesagt – und zugleich eine Einladung an alle, ihn und sein lyrisches Alter Ego „Lyriico“ über seine Texte kennenzulernen.
Ein Nachmittag für Literaturfreunde
Eine Lesung bietet den idealen Rahmen für diese besonderen Momente: ein gemütliches, offenes Format, das zum Zuhören, Austauschen und Genießen einlädt. Besucherinnen und Besucher können sich auf eine ruhige, eindringliche und zugleich inspirierende Begegnung mit zeitgenössischer Lyrik freuen.


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