© Katharina Schwanz
Hat sich den Traum vom eigenen Salon erfüllt: Philipp Bartholomäus
Das Summen des Föhns, der Duft von frisch gewaschenem Haar und mittendrin Philipp Max Bartholomäus, der mit gerade 22 Jahren seinen Traum von seinem eigenen Friseur-Salon „Level Nine“ verwirklicht. Hier bekommt man mehr als einen frischen Haarschnitt: Jede Strähne, jeder Schnitt und jede Beratung bekommen die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. „Am wichtigsten ist, sich Zeit für den Kunden zu nehmen“, sagt Philipp, für den Perfektion und Persönlichkeit zusammengehören.
Sein Werdegang liest sich wie ein Lehrbuch für Ehrgeiz: Jahrgangsbester 2023, Kammersieger 2024, kontinuierliche Weiterbildungen von Lockenschnitt bis Perücken frisieren. „Ich wollte immer weiter, immer mehr. Das liegt einfach in mir“, erzählt er. Die Auszeichnungen geben ihm die Anerkennung, die er früher oft vermisste. „Level Nine“ ist kein Wortspiel, kein Gag, sondern inspiriert vom gleichnamigen Salon in den USA. Vorerst bleibt es ein Ein-Mann-Projekt. Zwei Plätze, familiäre Atmosphäre, volle Konzentration auf den Kunden. „Das fängt schon bei der Beratung an. Ich will das Beste aus jedem herausholen“, erklärt er.
Seine Träume reichen weit über den Salon hinaus: Artikel in Fachmagazinen, eine zweite Filiale in Los Angeles, mehr Auszeichnungen – grundsätzlich mehr von allem. Philipp glaubt an sich und sein Können: „Wenn ich hart genug arbeite, dann wird es schon klappen.“
Neueröffnung am 1. Dezember: „Level Nine – by Philipp Bartholomäus“
