© Kai Labenski
Kai Labenski mit einem seiner Designs
Wenn Kai Labenski von seiner Arbeit in einem Trinkwasser- und Umweltlabor nach Hause kommt, legt er nicht die Füße hoch. Der 33-Jährige nutzt die freien Momente, um an Ideen und Designs für seine Brand „Kalabe“ zu werkeln. So beherbergt der Online-Shop eine Magdeburg-Kollektion mit Shirts und Pullovern. Neben lässigen Streetwear-Schriftzügen sind auch Elbe und Dom als Foto-Design zu finden. „Die Verbindung zu Magdeburg ist dabei ganz natürlich entstanden“, erklärt Labenski. „Die Stadt ist mein Zuhause, hier lebe ich und genau dieses Umfeld prägt auch meine Ideen.“
Unter den Designs befinden sich auch englischsprachige Ausdrücke. Sie sind bewusst gewählt. Denn „Kalabe“ soll eine internationale Sprache sprechen, die viele Menschen anspricht und zum Streetwear-Style passt. An weiteren repräsentativen Stadt-Motiven wird noch gefeilt.
Der Shop ist für ihn sowohl ein wichtiger Ausgleich zum Berufsleben als auch die Umsetzung seiner Leidenschaft. Ein eigenes Business und den Hauptberuf in einer Woche unterzubringen, ist kein Zuckerschlecken. Doch letztlich schöpft Labenski daraus neue Energie. Denn sein Wunsch ist es, etwas Eigenes aufzubauen und Ideen umzusetzen, ohne sich verbiegen zu müssen.
