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© Bubble Ball Europe
Bubble Ball
Beim Bubbleball ist das Zusammenprallen ausdrücklich erlaubt
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Das Innere des Bubble Balls
Gut geschützt im Inneren des Balls
Auf den ersten Blick sieht es aus, als hätte jemand eine Wolke Seifenblasen über die Wiese geblasen. Diese Riesenseifenblasen aber haben Füße. Bubble-Fußball ist salopp gesagt eine Mischung aus Fußball, Rugby und Sumoringen. Der Clou: man spielt nicht nur den Ball, sondern steckt im wahrsten Sinne des Wortes in einem drin. Statt farbiger Mannschaftstrikots steigen die Spieler in durchsichtige, aufblasbare Bälle, den Bubble Balls. Wie beim Fußball ist es das Ziel, den Ball ins gegnerische Tor zu bringen. Aber das ist angesichts des Seifenblasen-Panzers schwieriger als gedacht. Denn beim Spiel ist es ausdrücklich erlaubt, den Gegner dabei wegzustoßen und aus dem Gleichgewicht zu bringen. Die Bubble Balls fungieren also als Schutzhülle und Stoßfänger zugleich. Jedes Team besteht aus mindestens drei bis maximal zehn Spielern. Um Erfolg zu haben, kommt es weniger auf filigrane Dribbeltechnik an, denn Ballführung und Torschüsse gestalten sich um einiges schwieriger als beim klassischen Fußballspiel. Stattdessen sind Taktik und ordentlich Standfestigkeit gefragt, denn schneller als man glaubt, rollt man selbst über den Rasen. Wer hat‘s eigentlich erfunden? Der trendige Sport kommt diesmal aus Skandinavien und hat von dort seinen Spaßfeldzug um die Welt angetreten. In diesem Frühsommer finden in Magdeburg gleich mehrere Turniere statt, den Auftakt macht im Mai das vom LuckyFitness.de organisierte Spaßturnier, bei dem Fünferteams gegeneinander antreten.
Bubble Football Magdeburg, 16. Mai, ab 9.30 Uhr, Sparkassen-Leistungzentrum des 1. FCM, Friedrich-Ebert-Straße (Anmeldung bis 10. Mai an soccerliga@luckyfitness.de), 1. Bubble Football Cup Magdeburg, 20./21. Juni, Sportplatz Roter Stern Sudenburg e.V.
