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Das Infrarotbild deckt die energetischen Schwachstellen des Hauses auf.
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Das Infrarotbild deckt die energetischen Schwachstellen des Hauses auf.
Ob schlechte Dämmung, beschädigte Außenfassade oder undichte Fensterrahmen – Schwachstellen im Haus können schnell zum Wärmeverlust führen und damit ins Geld gehen. Um dem entgegenzuwirken, kann eine Infrarotaufnahme hilfreich sein. Passend dazu ermöglicht es der Infrarotbild-Service der SWM, den Wärmefluss von Gebäuden sichtbar zu machen. Die Kameras wandeln die für das menschliche Auge unsichtbare Wärmestrahlung mithilfe von Sensoren in Farben um. An den gelben und roten Stellen verliert das Haus Wärme. Je grüner und blauer das Bild, desto besser ist das Haus gedämmt. Neben den Aufnahmen gibt es eine fachliche Dokumentation mit Tipps zur Behebung der festgestellten Schwachstellen und Hinweisen zur aktuellen Energieeinsparverordnung. „Eine fachlich korrekt durchgeführte Thermografie zeigt Schwachstellen an der Gebäudehülle auf und kann die perfekte Hilfe für die Planung von energetischen Sanierungsmaßnahmen sein. Welche Schritte zu gehen sind, klären wir gerne in einer individuellen Energieberatung“, so der Energieberater der SWM René Herbert. Den Infrarot-Service gibt es nur in den Wintermonaten, denn das Haus muss für gute Aufnahmen deutlich wärmer sein als draußen. Ideal ist es, wenn es außen unter fünf Grad sind, sodass der Temperaturunterschied zum Haus mindestens zehn Grad beträgt. Gut zu wissen: als SWM Strom- oder Gaskunde bezahlt man für den Infrarotbild-Service nur 99 Euro statt 159 Euro.
Anmeldung unter www.sw-magdeburg.de/infrarot
