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Minka Felder
Es ist lange nicht die erste Ausstellung, die Minka Felder in Magdeburg zeigt. Diesmal möchte die Illustratorin die Wahrnehmungen und Lebensperspektiven von Refugees und von Rassismus betroffenen Menschen sichtbar machen und hat sich passend dazu das einewelt-Haus als Ort gesucht. Ihre im Stil von Graphic-Novels umgesetzten Short-Storys erzählen sehr persönliche Geschichten und Situationen. Gezeigt werden fünf Perspektiven in Form von Porträts, Alltagsszenen und Einblicken in Lebensrealitäten, die im öffentlichen Diskurs häufig unsichtbar bleiben, jedoch einen wesentlichen Teil der Stadtgesellschaft prägen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Stimmung in Magdeburg seit dem Anschlag im Dezember 2024 sowie der anschließenden Zunahme rassistisch motivierter Gewalt.


