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Technisches Hilfswerk
Manchmal muss sogar Beton aufgeschnitten werden: Kein Problem für das THW.
Katastrophen kommen und gehen, allerdings ist kein weiteres Hochwasser von Nöten, um uns die Bedeutung der stillen Helden unserer Gesellschaft bewusst zu machen. Sie sind da, wenn schnelle Hilfe gefragt ist: Bei einem Verkehrsunfall zum Beispiel. Ein Mensch ist eingeklemmt, muss aus seinem Fahrzeug herausgeschnitten werden. Solche Situationen kann man sich als Durchschnittsbürger vorstellen, aber wie läuft ein Retteralltag überhaupt ab?
Seit vier Jahren lockt der Tag der Retter jedes Jahr immer neue neugierige Besucherströme an. Er ist praxisnah. Helfer führen vor, wie man einen Autobrand bekämpft, eingeklemmte Personen aus ihren Fahrzeugen befreit und einem verletztem Motorradfahrer den Helm abnimmt. Sicherlich besonders spannend, da in unserer Gesellschaft noch eine Unsicherheit bei der Helmabnahme besteht. Auch Hilfsfahrzeuge von der Feuerwehr und dem Technischen Hilfswerk wie Gerüstbrücken und der „tote Winkel“, ein LKW-Ladenkran können am Tag der Retter aus der Nähe betrachtet werden.
„Tag der Retter“, 30. Mai, 10-17 Uhr, Parkplatz von Möbel Höffner

