© Cody Sheehy
Szene aus "The Last Dive"
Der in der Ostsee gestrandete Wal Timmy bewegt Millionen, einige behaupteten sogar, eine Verbindung zu ihm zu spüren. Wer wirklich eine außergewöhnliche Freundschaft zu einem Unterwasserlebewesen aufgebaut hat, ist Terry Kennedy. Vor über 40 Jahren tauchte er vor der mexikanischen Pazifikküste. Dabei traf er auf Willy, ein sechs Meter breiter Mantarochen. Über zwei Jahrzehnte hinweg entwickelte sich zwischen Terry und Willy eine einzigartige Beziehung. In „The Last Dive“ macht sich Terry im Alter von mehr als achtzig Jahren ein letztes Mal auf den Weg und hofft, Willy noch einmal zu sehen. Der Kurzfilm ist Teil der 12. International Ocean Filmtour – eine Art Filmfestival, dass dokumentarische Inhalte rund um die Faszination Ozean kuratiert.
2026 sind fünf Filme dabei. Christina Funk ist morgens die Erste im Wasser und abends die Letzte, die es wieder verlässt. Als eine der wenigen professionellen Surffotografinnen hat sie die legendäre Pipeline auf Hawaii zu ihrem Arbeitsplatz gemacht. Ihr Film „First in, last out“ zeigt, dass es sich immer lohnt, an seine Träume zu glauben.
Abenteuer Pazifik: Drei Brüder rudern 14.480 Kilometer nonstop. „A different Beast“ dokumentiert den nervenzehrenden Rekordversuch, über den Pazifik zu rudern.
Sieben Jahre lang haben Dokumentarfilmer die Familie Schwörer begleitet und herausgekommen ist „Home is the ocean“. Vor 25 Jahren haben Dario und Sabine ihrer Schweizer Heimat den Rücken gekehrt und sich auf einem Expeditionssegelboot eingenistet.
In „Up the Coast“ geht es um Kevin Langeree und seine Crew. Ihre Mission lautet, ein unvergessliches Kite-Abenteuer entlang der wilden Küste Südafrikas zu finden. Aber warten hinter der nächsten Landzunge wirklich die perfekten Bedingungen?
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