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Filmszene aus 22 Bahnen
Mit seinen vielen Pflanzen und dem rustikalen Flair bietet der Studiogarten, also der Innenhof des Studiokinos, eine gemütlich-urige Atmosphäre. Beim Open-Air-Sommerkino gibt es dort jede Woche zwei Filme zu sehen. Angefangen mit der erfolgreichen Verfilmung von Caroline Wahls Bestseller „22 Bahnen“. Die Tage von Protagonistin Tilda sind streng durchgetaktet: studieren, arbeiten, schwimmen, sich um ihre kleine Schwester Ida kümmern und um ihre alkoholkranke Mutter. Als sie eine Promotion in Berlin in Aussicht gestellt bekommt, blitzt eine Zukunft auf, die Freiheit verspricht. Ebenfalls im Programm ist die Komödie „Therapie für Wikinger“. Darin wird Anker nach 15 Jahren aus dem Gefängnis entlassen. Die Beute des Raubüberfalls hat damals sein Bruder vergraben, der an einer Identitätsstörung leidet. Doch an das Geld kann er sich nicht mehr erinnern...
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