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Laura Kästner
Inmitten der grünen Hügellandschaft Ohios, zwischen flatternden Zitronenfaltern und schillernden Bläulingen lebt die 20-jährige Cleo ihren Traum. Doch dieser gerät ins Wanken, als ihr Vater ihr gesteht, dass die Schmetterlingsfarm kurz vor dem finanziellen Aus steht. Entschlossen, das drohende Ende abzuwenden, sucht Cleo das Bauunternehmen auf, das das Grundstück übernehmen will. Durch ein Missverständnis wird sie für eine Bewerberin um die Assistentenstelle von Miles Corvey, dem Sohn des Firmenchefs, gehalten. Sie nutzt die Gelegenheit und plant den Kauf zu verhindern. Doch je näher sie Miles kommt, desto schwerer fällt es ihr, zwischen Plan und den entstehenden Gefühlen zu unterscheiden.
Laura Kästner ist gebürtige Wolmirstedterin und arbeitet als Redakteurin in Berlin. Nach ihrem Abitur studierte sie Deutsche Literatur, Kunst- und Bildgeschichte, schrieb ihre ersten Bücher und veröffentlichte 2024 eine erfolgreiche Buchreihe. Ihr neuer Roman „Wenn der Wind die stille zerbricht“ ist ihrem geliebten Onkel gewidmet, der an Krebs verstarb. Auch wenn die Figur des Onkels nicht direkt vorkommt, verstirbt die Mutter der Hauptfigur ebenfalls an der schweren Krankheit. Mit ihrer einfühlsamen Erzählweise schafft Laura Kästner eine Atmosphäre, die von Liebe, Verlust und Hoffnung erzählt und die Leser einmal mehr zum Nachdenken anregt.
Thalia im Allee-Center
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