© Lydia Shalev
Norbeat
Drei Tourneen und ein großes Jubiläumsjahr liegen hinter der Magdeburger Band „Norbeat“. Schon über 20 Jahre spielen sie sich von Kirchentag zu Kirchentag, begleiten Gottesdienst um Gottesdienst. Mal rockig, mal jazzig und verswingt spielen sie ihre Mischung aus Gospel und Spiritual, ganz generell Lobpreisgesang mit modernem Touch. Sie singen zumeist auf englisch über christliche Themen, wollen damit aber nicht missionieren. Gerne verirren sich auch Popsongs in ihr 200 und mehr Songs umfassendes Repertoire. Dann kommen Künstler wie John Lennon, Phil Collins oder Clueso aus ihren Boxen. Zusammen mit fünf weiteren Bands aus Mitteldeutschland lädt Norbeat zum großen Finale des Festjahres ein. Beim gemeinsamen Lobpreis wird gefeiert und angestoßen.
Vom Karneval in die Kirche: Gegründet wurde Norbeat 2004 von Peter Albrecht und Christian Romanski. Bis zwei Sängerinnen Teil der Band wurden, war die Gruppe allerdings ein Faschingsensemble. Eine der beiden, Marie-Theres Kampe (Gesang) ist heute immer noch dabei. Neben ihr auf den Bühnen stehen Johannes Fischer (Bass), Peter Albrecht (E-Piano), Christian Romanski (Gitarre), Markus Gerlich (Drums), Friederike Grunau (Gesang) und das neueste Mitglied Eric Schulenberg (Sax).
Nach dem Konzert und passend zum Beginn des neuen Kirchenjahres erscheint am ersten Advent ein Sampler, auf dem zwei neue Norbeat-Songs sind. „Zum Abschluss unseres Festjahres haben wir zwei großartige Songs ins Tonstudio gebracht: ‚Praise and lift him up‘ von Kai Lünnemann und ‚Immanuel‘ von von Kay Wächter.“

