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Menerra aus dem Sauerland
Noch im letzten Jahr organisierte der Verein „Elbbollwerk39“ die Metal-Konzertreihe „Extreme Ättäck“ und weitere Events, mit dem Ziel lokale Subkultur zu pushen. Kurz darauf wuchs diese Vision ein kleines Stück, denn sie fusionierten mit den Organisatoren des Festivals „Hellfire Over Ilsenburg“ zum neuen Hellbollwerk e.V. Von der Elbe bis in den Harz stärken sie mit vereinten Kräften den Metal-Underground. Jetzt steht das achte Extreme Ättäck an.
Diesmal gibt es drei Bands, angefangen mit „EinsAchtZich“: drei Freunde zollen der 90er Ära von Six Feet Under Tribut. Seit 20 Jahren machen die Jungs von „Menerra“ Westfalien Death Metal. Was sie damit meinen? Sie nehmen in ihren Lyrics Bezug auf die düsteren Geschichten ihrer Heimatregion. Unzählige Gigs machten aus der Truppe aus dem hohen Norden des Sauerlandes eine markerschütternde Live-Erfahrung. Ähnlich lange unterwegs, wenn auch mit Pause, ist die Gruppe „Akantophis“ aus Ilsenburg. Ihr Blackmetal überzeugt mit tiefem, kratzigem Gesang, der in ihrer extrem harten Basis keineswegs untergeht.
© Andreas Lander
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