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© Claus Wilkki
Black Seagull aus Dänemark
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© Claus Wilkki
Black Seagull
Genau wie die Mantelmöwe, bekannt für ihr schwarzes Gefieder am Rücken, ist auch die Band „Black Seagull“ in Nordeuropa zu Hause, genauer gesagt in Dänemark. Möwen haben ein erstaunlich großes Repertoire an verschiedenen Rufen. Eine weitere Gemeinsamkeit, denn die Musiker haben sich im Laufe der Jahre immer wieder neu erfunden.
Black Seagull debütierte 2014 und hat sich seitdem schrittweise eine feste Position in der Alternative-Rock-Szene erarbeitet. Ihre Wurzeln liegen im dänischen Underground, was sie roh und authentisch macht. Zunächst klingen die Gitarren sowie der Frontsänger eher soft. Hier und da kommen Anmutungen von Country oder Folk durch. Gerade bei kleinen, akustischen Clubkonzerten erzeugen sie dadurch eine intime Atmosphäre. Im Gegensatz zu vielen anderen Bandgeschichten, sind die Beats bei Black Seagull tendenziell eher rockiger geworden. 2025 zeigten sie mit „How about you“, dass sie auch härter und schneller nach vorne preschen können.
Im März melden sich die Dänen mit ihrem neuen Album „Rules and Gods“ zurück und kommen damit ins Blue Note. Die Platte ist wie so oft ein Mix aus Rock, Indie und Folk, bei der man nie ganz abschätzen kann, wie der kommende Song klingen wird. Die Instrumentals voller Kontraste bilden damit einen geeigneten Rahmen für Themen wie Identität, Freiheit und Glauben.
© Andreas Lander
Blue Note
Lessingstraße 20, 39108 Magdeburg
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Mo-Do 19.30-0 Uhr, Fr-Sa 19.30-2 Uhr

