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Emily Davis aus Australien
Aufgewachsen in einem bescheidenen libanesisch-australischen Haushalt in Adelaide, lernte Davis ab ihrem achten Lebensjahr klassische Gitarre. Das war offenbar der Grundstein dafür, dass sie der Musik immer treu geblieben ist. Auch das Jurastudium konnte sie letztendlich nicht vom Spielen abhalten. Mit 23 brach sie es ab und widmete sich ganz dem Singer-Songwriter-Dasein. Wenn man in die – zugegebenermaßen sehr großen – Fußstapfen von Tom Waits und Nick Cave tritt, sind die Themen gesetzt. Davis schreibt erzählerische, verletzliche Texte. Ihre Songs erforschen kunstvoll die menschliche Verfassung anhand von Themen wie Liebe, Tod und Verlust. Davis glaubt unerschütterlich an die transformative Kraft menschlicher Verbundenheit – und ihre Songs bringen diesen Glauben immer wieder zum Ausdruck. Eine treue Begleiterin ist dabei ihre Gitarre, auf der sie mal melancholische, mal antreibende Melodien spielt und ihrer voluminösen Stimme den Weg bereitet. Dabei verbindet sie exzentrischen Country-Folk mit Blues-Elementen.
Lange dabei: Zwischen vier Alben mit „The Hushes“ und drei gefeierten Soloalben hat Davis ihr Publikum still und leise über Bühnen und Grenzen hinweg entwaffnet. Ihre erste Soloplatte erschien 2007.
Volksbad Buckau c/o Frauenzentrum Courage
Karl-Schmidt-Straße 56, 39104 Magdeburg
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