© Braindead Studios
The Real DonkeyBeat
„Unsere Rhythmen kann eigentlich jeder Esel spielen,“ erzählen die vier Hobbymusiker von „The Real Donkeybeat“ und müssen lachen. 2013 hat sich das Quartett aus Süplingen, Magdeburg und Hundisburg zusammengeschlossen, um gemeinsam akustische Musik mit Fun-Faktor zu machen. Sie spielen ausschließlich Cover, bei denen man den Originaltitel zwar wiedererkennt, aber ihr Ziel ist es, manchen Songs noch eine extra Portion Pep zu verleihen. Letztendlich passt in ihr Repertoire so ziemlich alles hinein. Von ganz alten „Muddy Waters“ Songs, über „Depeche Mode“ und „Abba“, bis zu modernen Popsongs von „Mighty Oaks“ oder „The Weekend“. Ein Lied muss lediglich den Impuls auslösen: „das könnte uns Spaß machen und auf unsere Art könnte es noch ewas fetziger klingen.“ Das scheint auch beim Publikum anzukommen, denn die Band schafft es regelmäßig, die Zuhörer zum Tanzen zu bringen.
Zwar ist „The Real Donkeybeat“ ein Hobbyprojekt, aber Andreas, Uwe, René und Matthias sind keineswegs unbeschriebene Blätter. Sie kommen aus dem Blues, Crossover, Blasmusik und Punk. Mit Mandoline, Banjo, Piano, Akkordeon, Bass und Percussion machen sie eine Mischung aus Country, Folk und Pop. Sie orientieren sich dabei am Bluegrass, also US-amerikanischem Folk, der sich einer ähnlichen Instrumentierung bedient. Bedenkt man ihre musikalischen Vorbilder wie „The SteelDrivers“ oder „Mumford&Sons“, wird klar: ihre Mucke ist vieles, aber immer tanzbar.
© privat
Altes Theater am Jerichower Platz
Tessenowstraße 11, 39114 Magdeburg
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