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Christoph Ruf referiert über Ultras und den öffentlichen Raum
Am 11. Juni wird mit dem Spiel Mexiko gegen Südafrika die 23. Fußball-Weltmeisterschaft eröffnet. Während sich das Teilnehmerfeld mittlerweile komplettiert hat und Italien zum dritten Mal nacheinander bei einer WM nur zuschauen darf, berührt die erste Ringvorlesung im Mai ein im Vereinsfußball gerade eskalierendes Problem: der freie Journalist Christoph Ruf spricht über „Fußballfankultur und öffentlicher Raum“.
Eine Woche später spricht der Journalist und Fußball-Historiker Hardy Grüne über die unterschiedlichen Fußball-Entwicklungsgeschichten der drei Gastgeber-Länder Mexiko, USA und Kananda – und was das für die Entwicklung von Fankultur bedeutet. Einen weiteren Schwerpunkt sieht er in dem versöhnlichen Potenzial des Fußballs (und der WM) nach kriegerischen Konflikten und der gegenwärtigen Spaltung unter Fifa-Boss Infantino/US-Präsident Donald Trump sowie den finanziellen Entwicklungen. Das bewusst provokant formulierte Überthema („Ist der Fußball noch zu retten?“) der diesjährigen Vorlesungsreihe würde dann quasi von der Frage begleitet werden: „Welchen Fußball wollen wir eigentlich retten?“
